Kurze Impulse für den Familienalltag.
27 Funksprüche, der neueste zuerst. Jeder beginnt mit einem Merksatz und endet mit einem Schritt, der in den Alltag passt. Neue erscheinen zuerst im Kanal.
Das Gespräch wartet nicht aufs Gesetz.
Soziale Netzwerke erst ab 13? Was geplant ist und was Sie heute schon tun können
Wer dich wütend machen will, will deinen Kommentar.
Warum manche Beiträge absichtlich wütend machen und wie Ihr Kind den Köder liegen lässt
Robux gibt es im Spiel oder im Laden. Nie geschenkt im Netz.
Wenn Kindern beim Spielen kostenlose Robux versprochen werden
Deine Nummer ist ein Hausschlüssel. Fremde bekommen keinen.
Wenn Kinder ihre Handynummer öffentlich teilen, um in große Gruppen zu kommen
Viele Stimmen, eine Vorlage. Prüf, bevor du glaubst.
Wie Kommentar-Kampagnen eine Mehrheit vortäuschen und Ihr Kind sie erkennt.
Nicht echt. Nicht deine Schuld. Nicht allein.
Ein ganz normales Foto reicht heute für eine gemeine Fälschung.
Echter Name heißt nicht echter Mensch. Bei Geld erst anrufen.
Wenn ein vertrauter Kontakt im Chat plötzlich dringend Geld braucht
Eine Themenliste ist ein Wegweiser, kein Gespräch.
Elternaufsicht bei Meta AI: Was Sie sehen und was verborgen bleibt
KI gibt gern recht. Frag sie, wo du dich irrst.
Warum Chatbots so gern recht geben und was Ihr Kind dagegen fragen kann
Edelsteine sind echtes Geld, nur gut verkleidet.
Wie Spiele mit Edelsteinen und Zeitdruck den echten Preis verstecken
Ab 18 heißt ab 18. Und das Warum gehört dazu.
GTA VI wird wohl ab 18 sein, und viele Kinder kennen es schon aus Clips.
Ein Verbot schaut nicht hin. Du schon.
Was Australiens Social-Media-Verbot nach drei Monaten wirklich gebracht hat.
Ein Name, der nirgendwo sonst existiert.
Der WhatsApp-Nutzername kommt, und der Name will vorher überlegt sein.
Nicht jede Kamera sieht aus wie eine Kamera.
Kinder erkennen ein Handy, das auf sie gerichtet ist. Eine Brille erkennen sie nicht.
Ein Alterscheck ist ein Türsteher, kein Babysitter.
Was der neue Alterscheck beim Chatten wirklich leistet, und was nicht.
Frag dein Kind, bevor du sein Foto teilst.
Warum das Einschulungsfoto besser an Oma geht als an die Öffentlichkeit.
Ein sprechendes Spielzeug ohne Mikrofonschalter bleibt im Laden.
Die eine Frage, die vor dem Kauf eines sprechenden Spielzeugs zählt.
Feiern ja, Namensschild nein.
Das schönste Schultütenfoto verrät oft mehr, als Sie posten wollen.
Erst prüfen, dann auf den Wunschzettel.
Bevor ein sprechendes Kuscheltier einzieht, lohnen sich drei Fragen.
Nicht zahlen. Nichts löschen. Nicht allein regeln.
Bei Erpressung mit Bildern zählen drei Regeln, und ein Satz, der vorher fällt.
Die Alterszahl warnt nicht nur vor Gewalt.
Warum ein niedliches Spiel eine hohe Alterszahl tragen kann.
Erst staunen, dann nach der Spielzeit fragen.
Kinder bauen jetzt in Sekunden, wofür früher jahrelange Übung nötig war.
Bei mir bekommst du nie Ärger dafür.
Ein einziger ruhiger Satz hält die Tür offen, bevor jemand Kindern etwas anbietet.
KI darf erklären, nicht erledigen.
Eine einzige Frage zeigt, ob die Hausaufgabe beim Kind angekommen ist.
Die ersten dreißig Minuten prägen die nächsten drei Jahre.
Was beim ersten eigenen Handy in der ersten halben Stunde passieren sollte.
Auf dem Schulweg gehören die Ohren der Straße.
In keiner Stunde des Tages verunglücken so viele Kinder wie zwischen sieben und acht.
Erst nachlesen, dann diskutieren.
Handyregeln an Schulen sind Ländersache, und das merkt man erst am ersten Schultag.