Zurück zur Lernwelt Eine Raki-Lektion

Pause macht stark

  • RocketKidz
  • Lesedauer rund 4 Minuten
  • Für Klasse 1 bis 2, am besten gemeinsam mit Eltern

Manchmal sitzt man lange vor dem Bildschirm und merkt es gar nicht. Raki erklärt dir, warum eine Pause guttut: Dein Körper ist wie ein Akku, der wieder aufladen muss.

Ein Tablet wird leer und braucht das Ladekabel. Genau so ist es bei dir. Wenn du lange auf einen Bildschirm schaust, wird dein Akku leer. Deine Augen brennen, deine Beine werden steif, und dein Kopf wird müde.

Eine Pause ist dein Ladekabel. Du stehst auf, bewegst dich und schaust einmal weit in die Ferne, aus dem Fenster oder zum Himmel. Schon nach ein paar Minuten fühlst du dich wieder frisch.

Das ist kein Verbot und keine Strafe. Pausen machen dich stark, so wie der Akku nach dem Laden wieder voll ist. Mit einem vollen Akku macht das Spielen und Lernen danach sogar mehr Spaß.

Dein Körper ist wie ein Akku. Eine Pause ist dein Ladekabel: aufstehen, bewegen, in die Ferne schauen, dann bist du wieder stark.
Raki
Drei Fragen

Rakis drei Fragen

Stell dir diese drei Fragen, wenn du eine Weile vor dem Bildschirm warst. Sie helfen dir, deinen Akku wieder aufzuladen.

  1. Ist mein Akku schon ein bisschen leer?

    Spür einmal nach. Brennen deine Augen, ist dein Kopf müde, oder sind deine Beine steif? Das sind die Zeichen, dass dein Akku aufladen möchte.

  2. Wie lade ich mich wieder auf?

    Steh auf und beweg dich. Streck dich, hüpf ein bisschen und schau weit in die Ferne. Frische Luft und ein Schluck Wasser laden deinen Akku besonders schnell.

  3. Wann mache ich die nächste Pause?

    Am besten regelmäßig, nicht erst, wenn gar nichts mehr geht. Frag deine Eltern, wann eure Pausenzeit ist. So bleibt dein Akku den ganzen Tag voll.

Rakis Merksatz
Dein Körper ist ein Akku, und eine Pause lädt ihn auf.

Steh auf, beweg dich und schau in die Ferne. Dann wirst du wieder frisch und stark.

Rakis Merksatz aus dieser Lektion
Für Eltern

In Kürze

  • Das Bild trägt: Der Akku macht Erschöpfung sichtbar. Aufladen ist etwas Positives, kein Entzug und keine Strafe.

  • Körpersignale lesen: Brennende Augen, steife Beine und ein müder Kopf sind Hinweise. Ihr Kind lernt, früh darauf zu hören.

  • In die Ferne schauen: Der Blick in die Weite entspannt die Augen. Bewegung und Wasser tun den Rest und laden zügig auf.

  • Regelmäßig statt spät: Feste Pausenzeiten wirken besser als Pausen erst bei Erschöpfung. Vereinbaren Sie gemeinsam einen Rhythmus.

  • Vorbild sein: Machen Sie Pausen sichtbar mit. Wenn Sie selbst aufstehen und sich strecken, wird es für Ihr Kind selbstverständlich.

Kurz-Check

Drei Fragen, dann hast du es.

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Geschafft

Das war Rakis Lektion über Pausen.

Du weißt jetzt, dass dein Körper wie ein Akku ist. Steh ab und zu auf, beweg dich und schau in die Ferne, dann wirst du wieder frisch und stark.