Privatsphäre heißt: Du entscheidest, was von dir privat bleibt und wer es sehen darf. Dein Zimmer ist privat, du sagst, wer reinkommt. Im Internet ist das genauso, nur mit einem Unterschied: Was du einmal teilst, bleibt oft sehr lange da.
Darum lohnt es sich, vorher kurz zu überlegen, bevor du etwas von dir preisgibst.
Frag dich vor jedem Teilen: Möchte ich wirklich, dass das jeder sieht, vielleicht für immer?
Das bleibt bei dir
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Wer du bist und wo du wohnst
Voller Name, Adresse, Schule und Telefonnummer gehen Fremde nichts an.
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Wo du gerade bist
Dein Standort und Bilder wie wir sind im Urlaub verraten oft zu viel.
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Deine Fotos
Besonders Bilder von dir und deiner Familie teilst du nur mit echten Freunden.
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Deine Passwörter
Die gehören niemals jemand anderem, auch nicht der besten Freundin.
Drei Gewohnheiten für mehr Privatsphäre
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Nutze einen Spitznamen statt deines echten Namens.
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Stell deine Einstellungen so, dass nur Freunde dich sehen. Beim Einrichten helfen dir deine Eltern.
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Denk nach, bevor du etwas postest: Würde es dir in einem Jahr noch gefallen? Was online ist, bleibt oft lange.
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Frag deine Eltern, bevor du irgendwo persönliche Daten eingibst.
Raki würfelt dir einen sicheren Spitznamen
Dein Spitznamen-Generator
Wähle einen Stil, gib bei Lust ein Lieblingswort ein und würfle.
Wichtig: Gib ein Lieblingswort ein, dann baut Raki deinen Spitznamen daraus. Nimm ein Wort wie ein Tier oder ein Hobby, nicht deinen echten Namen, kein Geburtsjahr, kein Alter. Alles passiert nur in deinem Browser, nichts wird gespeichert oder gesendet.
Du entscheidest, was privat bleibt.
Im Zweifel gilt: weniger teilen und deine Eltern fragen.
Verlangt jemand zu viel von dir? Wenn dich eine Seite oder Person zu privaten Daten drängt, gib nichts ein und sag deinen Eltern Bescheid. Mehr Hilfe findest du auf unserer Hilfe-Seite.
In Kürze
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Richten Sie die Privatsphäre-Einstellungen gemeinsam ein: nur Freunde, kein öffentliches Profil.
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Erklären Sie das Für-immer-Prinzip: Gepostetes lässt sich selten vollständig löschen.
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Nutzen Sie kindersichere Suchmaschinen und altersgerechte Konten.
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Bleiben Sie im Gespräch, ohne zu kontrollieren, damit Ihr Kind offen bleibt.
Drei Fragen, dann hast du es.
Zeig Raki, was hängen geblieben ist. Nichts wird gespeichert.
Lies in Ruhe und wähle deine Antwort.
Jetzt entscheidest du selbst, wer was von dir sieht.
Du weißt jetzt, was bei dir bleibt und wie ein sicherer Spitzname dich schützt.